15.22

Musikpraktischer Unterricht in der Sek. I


in Kooperation mit dem BMU RLP


Diese praxisorientierte Fortbildung orientiert sich an den Handlungsfeldern des Lehrplans Musik, der den praktischen Umgang mit Musik in das Zentrum des Unterrichts stellt. Motivierende Warm-ups, der vielfältige Einsatz der eigenen Stimme, Bewegung und Tanz, das Musizieren mit dem Körper und auf Instrumenten bilden die Grundlage für musikpraktisches Arbeiten. Im Sinne einer Verständigen Musikpraxis erfolgt die Umsetzung der Themenfelder des Lehrplans anhand erprobter Praxisbausteine und direkt umsetzbarer Vorhaben. Ausgehend von selbstgesteuerten Übungs- und Gestaltungsprozessen wird gezeigt, wie aktives, musikpraktisches Handeln in heterogenen Lerngruppen gefördert und Raum für körperliche und emotionale Erfahrungen mit Musik eröffnet werden können.

Dozententeam:

Frank Gögler unterrichtet die Fächer Musik und Mathematik an der Realschule plus in Rheinbrohl. Im Rahmen seiner Unterrichtstätigkeit initiierte er Schulbands, Bläserklassen, Musikprofilklassen, Projektchöre und Musicals. Er leitet als Dozent zusammen mit anderen Musikpädagogen die Weiterbildungsreihe MusiS (Musik unterrichten in der Sekundarstufe I) und ist Vorstandsmitglied des BMU RLP.
Jochen Hank ist Lehrer für Musik und Deutsch an der Realschule Kollnau. In 20 Jahren Unterrichtstätigkeit leitete er Schulbands, Percussion-Ensembles, Chöre und Musicals. Seit 2010 ist er Dozent an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für Methodik und Didaktik des Musikunterrichts und betreut als Ausbildungslehrer Praktikumsgruppen.

Teilnehmerzahl: ca. 15
Kursbeginn: Montag, 07.02.2022, 10:00
Kursende: Dienstag, 08.02.2022, 15:00
Gebühren:

inkl. Unterkunft und Verpflegung im EZ 115 €, im DZ 107 €
(BMU-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 30 €. Bei Eintritt in den Verband vor Ort wird der Rabatt erstattet.)

Hinweise zur Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt über die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz.


Dieser Kurs ist vom Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz unter Az. MA.22155 als dienstlichen Interessen dienend anerkannt.